Mentalfeldtechnik nach Dr. Klinghardt

MentalfeldTherapie

MFT beruht auf der einfachen Erkenntnis, dass seelische Spannungszustände und Schmerzen oft dann entstehen, wenn sich der Mentalkörper als Folge eines Traumas vom physischen Körper trennt.

Dieser Prozess läuft zudem für die meisten von uns völlig unbewusst ab.

Die Metalfeld-Technik geht davon aus, dass ungelöste seelische Konflikte, traumatische Erlebnisse oder chronische Belastungen Spuren im Nervensystem und in den energetischen Feldern des Körpers hinterlassen. Diese blockieren den freien Energiefluss und können langfristig zu körperlichen oder auch psychischen Beschwerden führen.

Durch beklopfen bestimmter Körperregionen, werden Erinnerungen und gespeicherte Spannungen aktiviert und bewusst gemacht. Der Körper erhält dadurch die Möglichkeit, alte Muster loszulassen und sich neu zu regulieren.
 
 Während der Klient seine innere Aufmerksamkeit dem abgespaltenen Inhalt zuwendet, beklopft der Behandelnde – oder später der Klient selber – Akupunkturpunkte und relevante autonome Schaltstellen, die den Mentalkörper wieder anhaften und zentrieren. Dadurch entstehen oft Heilungen innerhalb von Minuten, die meist bleibend sind, egal, ob der Ursprung ein körperliches oder seelisches Trauma oder Problem ist.

MFT ist sowohl bei Phobien, Zwangsverhalten, Hyperaktivität als auch bei chronischer Müdigkeit erfolgreich.

Die Anwendungen im psychologischen und medizinischen Bereich sind vielfältig : Wut und Traurigkeit können durch die Selbstheilungskräfte bleibend abgebaut werden,  Depressionen können sich auflösen  und die Rückenschmerzen ohne Injektion oder Medikament verschwinden.

Da unerlöste seelische Konflikte gleichzeitig auch viele Toxine im Körper binden können, ist ein Entgiftungsprozess und ein Verlust an Körpergewicht oft ein erfreulicher Nebeneffekt.

"Energie kann nicht zerstört werden, sie kann nur umgewandelt werden "
Albert Einstein

Ablauf einer MFT-Sitzung

  • Anamnese: Der Therapeut erfasst die Symptome und die aktuelle Situation des Klienten.
  • Themenbenennung: Der Klient benennt das Thema, das ihn belastet.
  • Belastungseinstufung: Der Klient bewertet seine Belastung auf einer Skala von 1 bis 10.
  • Klopfen: Der Klient beklopft bestimmte Meridianlinien, während er sich auf das Thema konzentriert.
  • Lösungsformulierung: Ein Satz wird formuliert, der das Thema beschreibt und mit positiven Affirmationen kombiniert wird.

  • Ängste und Panikattacken
  • Traumata und Schockerlebnisse (auch alte, unbewusste Erlebenisse)
  • Wut, Trauer, Schuldgefühle
  • Prüfungsstress, Lampenfieber, Leistungsdruck
  • Schlafstörungen, innere Unruhe
  • Schmerzverarbeitung bei psychosomatischen Beschwerden
  • Begleitung chronischer Erkrankungen, z. B.  Autoimmunerkrankungen, Migräne, Schmerzen

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